nnexoro — the nnexoro way

Carl erledigt die Arbeit zwischen der Arbeit. Der KI-Kollege zwischen Büro und Team. Damit der Tag läuft. Für Handwerk, IT-Außendienst und Event.

The nnexoro Way

Systeme erledigen.

Koordination ist zur eigenen Arbeit geworden. Wir bauen Systeme, die sie übernehmen — damit eure Leute wieder ihre eigentliche Arbeit machen.

Damit Arbeit wieder Arbeit bleibt.

Prozess-Check vereinbaren

Wie wir arbeiten.

Und was bei euch bleibt.

Erst den Ablauf verstehen, dann das System bauen, dann die Menschen befähigen. Koordination verschwindet in den Hintergrund — Entscheidungen bleiben bei euch.

Analyse & Strategie

Wir zeichnen auf, wie die Arbeit wirklich durch euren Betrieb läuft. Nicht das Organigramm, sondern den Alltag. Daraus entsteht die Roadmap.

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Systeme & Automatisierung

Wir bauen das System, das Koordination übernimmt. Auf eurer Infrastruktur, mit euren Regeln als Code. Entscheidungen mit Konsequenz bleiben bei Menschen.

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Schulung & Enablement

Ein System ist nur so gut wie die Menschen, die damit arbeiten. Wir setzen eure Leute an ihre eigenen Agenten, bis fragen und prüfen von allein sitzt.

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Erst verstehen. Dann bauen. Dann befähigen.

Drei Schritte, die ineinandergreifen:

Von der Analyse bis zum laufenden digitalen Kollegen.

Jeder Schritt schafft sofortigen Mehrwert — und bereitet den nächsten vor.

Euer System entsteht aus eurem Betrieb, nicht aus einem Katalog. Deshalb passt es.

Euer System entsteht aus eurem Betrieb, nicht aus einem Katalog

Koordination ist zu einer eigenen Arbeit geworden.

Die meisten Unternehmen verlieren nicht an fehlendem Wissen. Sie verlieren Zeit

zwischen den Werkzeugen, zwischen Menschen, zwischen Entscheidungen.

Dabei sollte sie unsichtbar sein.

der Unternehmen digitalisieren, ohne zu automatisieren

Viele Tools. Kein System.

Excel, WhatsApp, CRM, E-Mail: Alles da, nichts spricht miteinander. Der gleiche Prozess, nur auf neuen Bildschirmen.

der Arbeitszeit gehen in reine Koordination

Wachstum heißt: Mehr Leute.

Jeder neue Kunde braucht mehr Koordination statt bessere Systeme. Der Prozess wächst nicht mit — die Zahl der Leute schon.

nutzen KI als Tool, nicht als System

Das Werkzeug ist da. Der Ablauf nicht.

ChatGPT für E-Mails, Copilot für Code. Nützlich — und trotzdem läuft der Kernprozess genauso manuell wie vorher.

Beweis, dass es funktioniert

carl — Dein digitaler Kollege.

carl stellt neue Arbeitskräfte in 10 Minuten ein

Bewerbungsprüfung, Vertragserstellung, Onboarding — von der ersten Nachricht bis zur unterschriebenen Akte, ohne Formularstapel, ohne Nachtelefonieren.

Ein digitaler Kollege. Nicht an ihrer Stelle. An ihrer Seite.

carl übernimmt Koordination — damit Menschen ihre Arbeit machen. Dieselbe Technologie, die wir auf euren Betrieb zuschneiden, als fertiges Produkt für personalintensive Betriebe.

Verlässlich, auch sonntags um fünf.

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Unsere Währung ist Zeit. Nicht Geschwindigkeit — sondern Zeit, die Menschen anders einsetzen können.

Selim Ruppert

Co-Founder & CEO, nnexoro

Bringt uns euren nervigsten Prozess mit.

Dreißig Minuten. Ihr beschreibt ihn, wir sagen euch, ob ein System die Koordination übernehmen kann — und was das an Zeit bringt. Und wenn nicht, sagen wir euch das auch.

Keine Unterlagen nötig, erzählen reicht · Antwort innerhalb von 24 Stunden

Analyse & Strategie

KI wirkt erst,
wenn sie den ganzen
Ablauf kennt.

Meist wird ein Schritt automatisiert und der Rest bleibt, wie er war. Was dort gewonnen wird, geht an der nächsten Übergabe wieder verloren. Deshalb sehen wir zuerst, wie die Arbeit wirklich durch euren Betrieb läuft, und entscheiden erst dann, wo KI etwas bringt.

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DIE WERTLÜCKE

Fast alle nutzen KI. Sechs Prozent verdienen daran.

Zwischen Einführung und Wirkung liegt ein Graben,

und er verläuft genau an den Prozessgrenzen.

Wer KI neben den Ablauf stellt statt hinein, bleibt bei den anderen 94 Prozent.

der Unternehmen nutzen KI regelmäßig in mindestens einem Bereich

Einführung ist gelöst.

Ein Jahr zuvor waren es 78 Prozent. Irgendwo ein Modell im Einsatz zu haben, ist längst kein Vorsprung mehr.

führen mehr als 5 % ihres Betriebsergebnisses auf KI zurück

Wirkung ist es nicht.

Nur diese Gruppe sieht KI in der Bilanz. Bei allen anderen bleibt sie ein Werkzeug, das die Zahlen nicht bewegt.

so häufig haben die Erfolgreichen ihre Abläufe grundlegend neu geschnitten

Der Unterschied ist der Ablauf.

Fast dreimal so oft wie alle anderen. Den Prozess neu zu denken, statt ein Tool danebenzustellen, ist laut Studie einer der stärksten Hebel überhaupt.

McKinsey, „The state of AI in 2025“, 5. November 2025. Befragt wurden 1.993 Personen in 105 Ländern. BCG kommt im AI Radar 2026 unabhängig auf 5 Prozent.

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Kein Fragebogen. Wir zeichnen den Ablauf mit denen auf, die ihn jeden Tag fahren. So wie er wirklich läuft.

Praxis vor Organigramm

Die Umwege, mit denen der Alltag am Laufen gehalten wird, stehen in keinem Handbuch. Wir holen die Leute an den Tisch, die sie erfunden haben, nicht nur die Bereichsleitung.

Ist-Prozess, nicht Soll-Prozess

Wir zeichnen auf, was passiert, nicht was im Qualitätshandbuch steht. Der Unterschied zwischen beidem ist meistens schon die halbe Antwort.

Zahlen dran, wo es welche gibt

Wie oft, wie lange, wie teuer. Ohne Größenordnung bleibt jede Priorisierung Bauchgefühl, und Bauchgefühl baut keine Roadmap.

Zwei Raster, die den Streit beenden.

Im Workshop hat jede Rolle eine andere Wahrheit über denselben Prozess. Diese beiden Modelle machen daraus etwas Entscheidbares.

Nicht jede Verbesserung zahlt gleich ein. Kano trennt, was schlicht erwartet wird, von dem, was tatsächlich begeistert. So landet der Aufwand da, wo er Wirkung hat, statt gleichmäßig verteilt zu verpuffen.

Jeder Schritt gegen jede Rolle. Sichtbar wird, wo Arbeit übergeben wird, denn an den Übergaben geht die Zeit verloren, nicht in der Arbeit selbst.

Beide Raster entstehen im Workshop an der Wand, nicht hinterher im Büro. Wer mitzeichnet, diskutiert das Ergebnis später nicht mehr weg.

Vier Dokumente, die eine Entscheidung tragen.

Keine Folienschlacht. Vier Artefakte, mit denen ihr auch ohne uns weiterarbeiten könnt.

Der Ist-Zustand, aufgezeichnet und von euren Leuten bestätigt. Inklusive der Umwege, die bisher niemand dokumentiert hat.

Pro Schritt: Wie viel Zeit darin steckt, wie viel davon automatisierbar ist und was das im Jahr bedeutet.

Was zuerst, was danach, was vielleicht nie. Mit Aufwand, Wirkung und einer Reihenfolge, die sich selbst finanziert.

Welche Systeme müssen miteinander sprechen, welche Daten liegen sauber vor und wo wird es technisch eng.

Zwei Wochen vom Erstgespräch zur Roadmap.

Dreißig Minuten. Ihr beschreibt den Prozess, der euch am meisten nervt. Wir sagen euch, ob sich der Workshop lohnt. Und wenn nicht, dann das.

Wir sichten, was da ist: Tools, Zahlen, Zuständigkeiten. Ihr stellt die Runde zusammen, wir sagen euch, wer unbedingt dabei sein muss.

Ein bis zwei Tage vor Ort. Prozess aufzeichnen, mit Kano priorisieren, Stakeholder-Matrix aufspannen, Potenziale beziffern.

Wir liefern die vier Dokumente und gehen sie mit euch durch. Danach entscheidet ihr, ob und womit es weitergeht. Nicht wir.

02 · DEVELOPMENT

Systeme & Automatisierung

Steht die Roadmap, bauen wir den ersten Schritt daraus.

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Systeme & Automatisierung

Der Ablauf bleibt eurer.
Die Arbeit übernimmt
das System.

Steht die Roadmap, bauen wir den ersten Schritt. Mehrere Agenten, eure Regeln als fester Code, angebunden an eure Systeme. Was sich über Betriebe hinweg bewährt, läuft bei uns als carl — denselben Aufbau schneiden wir auf euren Ablauf zu.

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DIE UMSETZUNGSLÜCKE

Fast jeder baut Piloten. Fast keiner erreicht den Betrieb.

Zwischen Demo und Alltag liegt die eigentliche Arbeit,

und sie scheitert am Ablauf, nicht am Modell.

Deshalb bauen wir auf eurer Struktur, nicht neben ihr.

der GenAI-Piloten bleiben ohne messbaren Effekt im Ergebnis

Der Pilot ist nicht das Problem.

Gebaut ist schnell, die Demo überzeugt im Meeting. Dann trifft das Tool auf den Alltag, kennt den Ablauf nicht und bleibt daneben stehen.

der Enterprise-KI-Lösungen erreichen den Produktivbetrieb

Ankommen ist die Hürde.

Von 60 Prozent geprüften Systemen schaffen es 20 in den Pilot und 5 in die Produktion. Der Weg dorthin heißt Anbindung, Rechte und Ausnahmen.

so oft erreichen extern gebaute Systeme den laufenden Betrieb

Mit Partner statt nebenbei.

Extern gebaute Systeme kommen doppelt so oft in den Alltag und werden fast doppelt so viel genutzt. Vorausgesetzt, der Partner baut auf eurem Ablauf.

MIT NANDA, „The GenAI Divide: State of AI in Business 2025“, Juli 2025. Grundlage: 52 Interviews, 153 befragte Führungskräfte und 300 ausgewertete KI-Einsätze.

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Kein Chatbot neben dem Prozess. Das System kennt den Ablauf und arbeitet ihn ab, Schritt für Schritt, verbindlich.

Logik fest, Sprache flexibel

Eure Regeln liegen als Code vor. Sprachmodelle verstehen und formulieren innerhalb dieser Grenzen — ohne zu raten, wo Verbindlichkeit zählt.

Ein Job pro Agent

Kein Alleskönner. Jeder Agent hat einen klaren Auftrag, klare Eingaben, klare Ausgaben. So bleibt das System wartbar, wenn der Betrieb wächst.

Auf dem, was da ist

WhatsApp, CRM, Dateien, eure APIs. Wir ziehen nichts um. Wir vernetzen und automatisieren auf eurer Infrastruktur.

Vier Schichten. Eine Verantwortung pro Schicht.

High-level und bewusst offen: Die Details sind Projektarbeit, das Muster ist immer dasselbe. Von oben nach unten wird es konkreter — und jede Schicht darf nur, was ihre Aufgabe ist.

Kennt den Ablauf, entscheidet den nächsten Schritt, hält den Stand fest. Die einzige Schicht mit Überblick.

Ein Agent, ein Job — verstehen, prüfen, formulieren, einordnen. Klare Eingabe, klare Ausgabe, feste Grenzen.

Der Zugang zu euren Systemen. Jeder Aufruf ist definiert, nichts passiert außerhalb dieser Liste.

Mensch bei Bedarf

Was unklar oder teuer ist, landet bei euch. Freigaben bleiben eine Entscheidung, kein Modelloutput.

IM ECHTBETRIEB

Wie das aussieht, wenn es läuft.

carl ist unser eigenes System nach genau diesem Muster: Anfrage rein, Projekt besetzt, alles dokumentiert. Klick dich durch, links der WhatsApp-Chat, rechts was im Hintergrund passiert.

Kein Prototyp. Läuft täglich bei personalintensiven Betrieben.

carl matcht Anforderungen, Qualifikationen und Verfügbarkeiten und fragt die passenden Arbeitskräfte parallel an. Wer zusagt, tippt im Chat auf Zusage, damit ist sie dokumentiert. Für euch entsteht dasselbe, nur auf euren Ablauf zugeschnitten.

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Schulung & Enablement

Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie nutzen.

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Schulung & Enablement

Das beste System
bleibt still, wenn
niemand es fragt.

Nach dem Go-live entscheidet nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Wir setzen eure Leute an ihre eigenen Agenten — mit Vorgängen von gestern, in Gruppen nach Aufgabe statt nach Rang. Keine KI-Grundlagen aus dem Internet, sondern euer System an euren Fällen.

Workshop anfragen

DIE BEFÄHIGUNGSLÜCKE

Die Werkzeuge stehen bereit. Die Menschen nicht.

Zugang zu einem Werkzeug ist noch kein Können.

Was zählt, ist die Stunde, in der jemand zeigt, wie man es benutzt.

Und die wirkt genau dort am stärksten, wo am wenigsten Routine liegt.

sagen, die Anforderungen an ihre Fähigkeiten haben sich verschoben

Die Arbeit hat sich gedreht.

Fast drei Viertel merken, dass ihr Job heute etwas anderes verlangt als vor zwei Jahren. Das ist keine Zukunftsfrage mehr, das ist die laufende Schicht.

fühlen sich dafür ausreichend weitergebildet

Die Befähigung nicht.

Gut ein Drittel. Ähnlich wenige halten die Ansagen ihrer Führung dazu für klar. Werkzeug verteilt, Auftrag offen — und die Nutzungszahlen bleiben entsprechend.

mehr gelöste Fälle pro Stunde bei den unerfahrensten Mitarbeitenden

Und unten liegt der Hebel.

Im Schnitt sind es 14 Prozent, bei den Erfahrensten kaum etwas. Das Werkzeug verteilt das Wissen der Besten an alle anderen — vorausgesetzt, sie wissen, wie man danach fragt.

BCG, „AI at Work 2026“. Befragt wurden rund 12.000 Beschäftigte, Führungskräfte und Manager in über einem Dutzend Märkten. Der Produktivitätseffekt stammt aus Brynjolfsson, Li und Raymond, „Generative AI at Work“ (NBER 31161), einem Feldexperiment mit 5.179 Support-Mitarbeitenden.

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Keine Folien. Eure Leute arbeiten am laufenden System, an eigenen Fällen — bis fragen, prüfen und nachschärfen von allein sitzt.

Am eigenen Vorgang

Geübt wird an dem, was gestern im Postfach lag, nicht an Beispielen aus dem Internet. Was im Workshop entsteht, ist am Montag schon Arbeit.

Nach Aufgabe, nicht nach Rang

Die Gruppen schneiden wir entlang der Tätigkeit. So muss niemand vor seiner Bereichsleitung raten, was das Ding kann — und die Fragen werden ehrlich.

Fragen, prüfen, nachschärfen

Die eine Fähigkeit, die alles trägt: Einen Auftrag so beschreiben, dass er ankommt, und das Ergebnis nicht ungeprüft weiterreichen. Der Rest ist Übung.

Zwei Dinge, die aus Zuschauern Nutzer machen.

Ein halber Tag, in dem man es selbst macht — und ein Ort, an dem das Gelernte nachlesbar bleibt. Ohne den einen vergessen Leute den Workshop, ohne das andere startet jeder Neue bei null.

Der Workshop

Ein halber Tag je Gruppe, geschnitten nach Tätigkeit. Vier Kompetenzen ziehen sich durch jede Übung: Was gebe ich ab, wie beschreibe ich den Auftrag, woran erkenne ich ein gutes Ergebnis, und wer steht dafür gerade. Jeder bringt einen echten Vorgang mit und geht mit einem gelösten wieder raus.

Prompt-Bibliothek, Intro zu carl, wie man mit ihm spricht, welche Funktionen die eigene Rolle hat — für jeden Mitarbeitenden nachlesbar. Wer nach dem Workshop neu dazukommt, liest dort nach statt zu fragen. Jede Frage, die zweimal gestellt wird, wird ein Artikel.

Der Workshop bringt die Gewohnheit in Gang. Das Wiki hält sie am Laufen — und wächst mit jeder Frage aus dem Alltag weiter.

Vier Dinge, die im Alltag bleiben.

Kein Zertifikat für die Personalakte. Vier Artefakte, die ihr wirklich benutzt — und die wir mit euch weiterpflegen.

Pro Rolle festgehalten: Welche Aufgaben an den Agenten gehen, welche bei euch bleiben und woran man den Unterschied erkennt. Ohne dieses Ziel trainiert man ins Leere.

Die Formulierungen, die bei euch nachweislich funktionieren — gesammelt, benannt und im Wiki hinterlegt. Wer neu anfängt, startet nicht bei null.

Prüf- und Freigaberegeln

Pro Vorgang: Was gegengelesen wird, was jemand freigeben muss und was einfach durchläuft. Verantwortung hängt an einem Namen, nicht am Modell.

Zwei bis drei Leute je Bereich, die die Fragen der anderen beantworten. Bleibt das Wissen nur bei uns, war es keine Befähigung, sondern ein Termin.

Vier Wochen, bis die Gewohnheit sitzt.

Rollen schneiden

Vor dem Workshop legen wir fest, welche Aufgabe pro Rolle an den Agenten geht. Ohne dieses Ziel gibt es nichts zu trainieren und später nichts zu messen.

Ein halber Tag je Gruppe, geschnitten nach Tätigkeit. Jeder bringt einen echten Vorgang mit und geht mit einem gelösten wieder raus.

Kurze Sprechstunden statt Schulungsmarathon. Die guten Fragen kommen erst, wenn es ernst wird — und dann sind wir erreichbar.

Nicht wer teilgenommen hat, sondern was jetzt wirklich über das System läuft. Wo es hakt, schärfen wir nach: An der Formulierung oder am Agenten.

01 · CONSULTING

Analyse & Strategie

Sitzt die Gewohnheit, nehmt ihr euch den nächsten Ablauf vor. Der beginnt wieder mit der Analyse.

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