Schulung und Enablement — the nnexoro way

Nach dem Go-live entscheidet nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Wir setzen eure Leute an ihre eigenen Agenten.

Schulung & Enablement

Das beste System
bleibt still, wenn
niemand es fragt.

Nach dem Go-live entscheidet nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Wir setzen eure Leute an ihre eigenen Agenten — mit Vorgängen von gestern, in Gruppen nach Aufgabe statt nach Rang. Keine KI-Grundlagen aus dem Internet, sondern euer System an euren Fällen.

Workshop anfragen

DIE BEFÄHIGUNGSLÜCKE

Die Werkzeuge stehen bereit. Die Menschen nicht.

Zugang zu einem Werkzeug ist noch kein Können.

Was zählt, ist die Stunde, in der jemand zeigt, wie man es benutzt.

Und die wirkt genau dort am stärksten, wo am wenigsten Routine liegt.

sagen, die Anforderungen an ihre Fähigkeiten haben sich verschoben

Die Arbeit hat sich gedreht.

Fast drei Viertel merken, dass ihr Job heute etwas anderes verlangt als vor zwei Jahren. Das ist keine Zukunftsfrage mehr, das ist die laufende Schicht.

fühlen sich dafür ausreichend weitergebildet

Die Befähigung nicht.

Gut ein Drittel. Ähnlich wenige halten die Ansagen ihrer Führung dazu für klar. Werkzeug verteilt, Auftrag offen — und die Nutzungszahlen bleiben entsprechend.

mehr gelöste Fälle pro Stunde bei den unerfahrensten Mitarbeitenden

Und unten liegt der Hebel.

Im Schnitt sind es 14 Prozent, bei den Erfahrensten kaum etwas. Das Werkzeug verteilt das Wissen der Besten an alle anderen — vorausgesetzt, sie wissen, wie man danach fragt.

BCG, „AI at Work 2026“. Befragt wurden rund 12.000 Beschäftigte, Führungskräfte und Manager in über einem Dutzend Märkten. Der Produktivitätseffekt stammt aus Brynjolfsson, Li und Raymond, „Generative AI at Work“ (NBER 31161), einem Feldexperiment mit 5.179 Support-Mitarbeitenden.

Studie ansehen

Keine Folien. Eure Leute arbeiten am laufenden System, an eigenen Fällen — bis fragen, prüfen und nachschärfen von allein sitzt.

Am eigenen Vorgang

Geübt wird an dem, was gestern im Postfach lag, nicht an Beispielen aus dem Internet. Was im Workshop entsteht, ist am Montag schon Arbeit.

Nach Aufgabe, nicht nach Rang

Die Gruppen schneiden wir entlang der Tätigkeit. So muss niemand vor seiner Bereichsleitung raten, was das Ding kann — und die Fragen werden ehrlich.

Fragen, prüfen, nachschärfen

Die eine Fähigkeit, die alles trägt: Einen Auftrag so beschreiben, dass er ankommt, und das Ergebnis nicht ungeprüft weiterreichen. Der Rest ist Übung.

Zwei Dinge, die aus Zuschauern Nutzer machen.

Ein halber Tag, in dem man es selbst macht — und ein Ort, an dem das Gelernte nachlesbar bleibt. Ohne den einen vergessen Leute den Workshop, ohne das andere startet jeder Neue bei null.

Der Workshop

Ein halber Tag je Gruppe, geschnitten nach Tätigkeit. Vier Kompetenzen ziehen sich durch jede Übung: Was gebe ich ab, wie beschreibe ich den Auftrag, woran erkenne ich ein gutes Ergebnis, und wer steht dafür gerade. Jeder bringt einen echten Vorgang mit und geht mit einem gelösten wieder raus.

Prompt-Bibliothek, Intro zu carl, wie man mit ihm spricht, welche Funktionen die eigene Rolle hat — für jeden Mitarbeitenden nachlesbar. Wer nach dem Workshop neu dazukommt, liest dort nach statt zu fragen. Jede Frage, die zweimal gestellt wird, wird ein Artikel.

Der Workshop bringt die Gewohnheit in Gang. Das Wiki hält sie am Laufen — und wächst mit jeder Frage aus dem Alltag weiter.

Vier Dinge, die im Alltag bleiben.

Kein Zertifikat für die Personalakte. Vier Artefakte, die ihr wirklich benutzt — und die wir mit euch weiterpflegen.

Pro Rolle festgehalten: Welche Aufgaben an den Agenten gehen, welche bei euch bleiben und woran man den Unterschied erkennt. Ohne dieses Ziel trainiert man ins Leere.

Die Formulierungen, die bei euch nachweislich funktionieren — gesammelt, benannt und im Wiki hinterlegt. Wer neu anfängt, startet nicht bei null.

Prüf- und Freigaberegeln

Pro Vorgang: Was gegengelesen wird, was jemand freigeben muss und was einfach durchläuft. Verantwortung hängt an einem Namen, nicht am Modell.

Zwei bis drei Leute je Bereich, die die Fragen der anderen beantworten. Bleibt das Wissen nur bei uns, war es keine Befähigung, sondern ein Termin.

Vier Wochen, bis die Gewohnheit sitzt.

Rollen schneiden

Vor dem Workshop legen wir fest, welche Aufgabe pro Rolle an den Agenten geht. Ohne dieses Ziel gibt es nichts zu trainieren und später nichts zu messen.

Ein halber Tag je Gruppe, geschnitten nach Tätigkeit. Jeder bringt einen echten Vorgang mit und geht mit einem gelösten wieder raus.

Kurze Sprechstunden statt Schulungsmarathon. Die guten Fragen kommen erst, wenn es ernst wird — und dann sind wir erreichbar.

Nicht wer teilgenommen hat, sondern was jetzt wirklich über das System läuft. Wo es hakt, schärfen wir nach: An der Formulierung oder am Agenten.

01 · CONSULTING

Analyse & Strategie

Sitzt die Gewohnheit, nehmt ihr euch den nächsten Ablauf vor. Der beginnt wieder mit der Analyse.

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